Roborock Saros 20 Flow Complete im Test:
Selbstreinigende Wischwalze, 36.000 Pa und flach genug fürs Sofa
Rotierende Wischmopps haben ein Grundproblem: Was sie aufnehmen, tragen sie bis zur nächsten Wäsche in der Station mit sich herum. Roborock geht beim Saros 20 Flow Complete einen anderen Weg. Seine Wischwalze SpiraFlow 2.0 wird während der Fahrt ständig mit frischem Wasser gespült, das Schmutzwasser landet in einem eigenen Tank, und die Station wäscht die Walze mit bis zu 100 Grad heißem Wasser. Dazu kommen 36.000 Pa Saugkraft, eine KI-Kamera und ein Laserturm, der im Gehäuse verschwindet, wenn es unter Möbeln eng wird. Wir haben das Komplettpaket ausgepackt, aufgebaut, eine erste Vollreinigung über sieben Räume fahren lassen und zeigen, was der Saros 20 Flow für 1.299,00 Euro besser macht als günstigere Roboter – und wo er an Grenzen stößt.
Unser Urteil vorab
Beim Wischen setzt der Saros 20 Flow Complete auf die derzeit überzeugendste Technik der Oberklasse: eine Walze, die sich schon während der Fahrt selbst spült, mit bis zu 15 Newton auf den Boden drückt und in der Station heiß gewaschen und warm getrocknet wird. Beim Saugen, bei Haaren und an Schwellen spielt er ebenfalls ganz oben mit, und dank versenkbarem Laserturm passte er in unserem Test unter das Sofa. Kleine Abstriche gibt es in tiefen Ecken. Für 1.299,00 Euro bekommt Ihr ein Komplettpaket, in dem Ersatzwalze, Bürsten, Filter, Staubbeutel und Reinigungsmittel schon beiliegen.
Dafür spricht
- Wischwalze SpiraFlow 2.0: 16 Düsen spülen sie während der Fahrt, das Schmutzwasser kommt in einen eigenen Tank
- Bis zu 15 Newton Anpressdruck; an Kanten schiebt sich die Walze bis zu 44 mm zur Seite
- Station wäscht mit bis zu 100 °C, trocknet mit 63 °C warmer Luft und dosiert Reinigungsmittel selbst
- 36.000 Pa mit Teppich-Boost; auf Teppich hebt sich die Walze um 15 mm und wird abgedeckt
- Zweigeteilte Hauptbürste und zwei anhebbare Seitenbürsten gegen aufgewickelte Haare
- Versenkbarer Laserturm: nur 8,98 cm hoch, in unserem Test passte er unter das Sofa
- KI-Kamera erkennt über 300 Arten von Hindernissen, mit Licht für dunkle Ecken
- Kletterfahrwerk für Doppelschwellen bis 8,8 cm
- Ersatzwalze, Bürsten, Filter, Beutel und Reinigungsmittel liegen bei; steuerbar per App, Apple Watch, Matter, Alexa, Siri und Google Home
Das solltet Ihr wissen
- Die Seitenbürste fährt nicht aus – in tiefe Ecken kommen Modelle mit ausfahrbarer Bürste weiter hinein
- Mit 8,98 cm rund einen Zentimeter höher als die Saros-20-Geschwister mit Drehmopps – unter sehr flache Möbel passt er nicht
Oberklasse mit Wischwalze: Wo der Saros 20 Flow steht
Saugroboter mit Station gibt es inzwischen in jeder Preisklasse. Was die Klassen voneinander trennt, ist weniger das Saugen als das Wischen und die Automatik drumherum. Der Saros 20 Flow Complete spielt am oberen Ende der Skala.
| Klasse | Preis etwa | Typische Ausstattung |
|---|---|---|
| Einstieg | bis 200 Euro | Ladestation, den Staubbehälter leert Ihr selbst, einfaches Wischtuch |
| Mittelklasse | 200 bis 400 Euro | LiDAR-Karten, Absaugstation mit Beutel, Wischtuch mit Wassertank |
| Obere Mittelklasse | 400 bis 700 Euro | Stationen, die zusätzlich die Mopps waschen und trocknen |
| Oberklasse | 700 bis 1.500 Euro und mehr | Heißwasser-Wäsche, Kamera mit KI-Objekterkennung, ausfahrbare Mopps oder Walzen, Kletterhilfen für hohe Schwellen – hier spielt der Saros 20 Flow Complete |
Innerhalb der Oberklasse unterscheiden sich die Geräte vor allem in der Wischtechnik. Die meisten Hersteller setzen auf zwei rotierende Wischpads, einige auf vibrierende Platten und immer mehr auf eine Walze. Roborock bietet in der Saros-20-Reihe alle drei Bauarten an: Der Saros 20 und der günstigere Saros 20 Neo wischen mit Drehmopps, der Saros 20 Sonic mit einem vibrierenden Mopp und der Saros 20 Flow mit der Walze SpiraFlow 2.0. Die Saugkraft von 36.000 Pa teilen sie sich.
Für diesen Bericht heißt das: Wir messen den Saros 20 Flow an dem, was Roboter zwischen 1.000 und 1.500 Euro leisten. Wer vor allem saugen lässt und mit einem einfachen Wischtuch zufrieden ist, kommt deutlich günstiger weg – was die Mittelklasse kann und wann sich der Aufpreis lohnt, steht im Abschnitt Lohnt der Aufpreis zur Mittelklasse?
Lieferumfang und Aufbau: Was „Complete“ bedeutet
Das „Complete“ im Namen steht bei Roborock für das Paket mit reichlich Zubehör, und das merkt man schon beim Auspacken. Neben Roboter, Station und Netzkabel lagen in unserem Karton eine zweite Wischwalze, zwei Paar Ersatz-Seitenbürsten, zwei Filter, sechs Staubbeutel und eine 200-Milliliter-Flasche Reinigungsmittel. Ein siebter Beutel steckt bereits in der Station. Damit ist der Vorrat an Verschleißteilen für die ersten Monate gedeckt; bei vielen Konkurrenten kauft Ihr das alles extra.
Aufgebaut ist das Ganze schnell. Die Station misst 38,1 × 45,4 × 45,1 Zentimeter und braucht einen Platz an der Wand mit Steckdose. Einen Wasseranschluss braucht sie nicht: Frisch- und Schmutzwasser stecken in zwei Tanks, die Ihr von oben in die Station setzt. Frischwasser einfüllen, Roboter auf die Rampe schieben, App öffnen – die Roborock-App führt Schritt für Schritt durch die Einrichtung.
Roboter und Station sind in Schwarz gehalten; die Station zeigt nach vorn eine große, glatte Front mit Roborock-Schriftzug. Es gibt das Set auch in Weiß. Der Roboter misst 35,2 × 35,3 Zentimeter und ist mit 8,98 Zentimetern bemerkenswert flach für ein Gerät mit Wischwalze. Möglich macht das der Laserturm, der sich in das Gehäuse zurückziehen kann. Auf der Oberseite sitzen zwei Tasten, vorn ein Kameramodul mit Licht. Das Typenschild auf der Unterseite nennt die passende Station, gibt einen Ladeeingang von 20 Volt und 1,5 Ampere an und weist den Laser als Produkt der Klasse 1 aus, also als augensicher.
Im Praxistest: Karte, erste Vollreinigung und der Sofa-Test
Nach der Einrichtung hat der Saros 20 Flow die Wohnung vermessen und seine erste Vollreinigung gefahren. Am Ende stand eine Karte mit sieben Räumen – vom Hauswirtschaftsraum über Küche, Flur, Garderobe und Gästebad bis zu Wohn- und Esszimmer. Für 61 Quadratmeter brauchte er 69 Minuten.
Auf der Karte lässt sich gut nachvollziehen, wie systematisch der Roboter arbeitet. Er reinigt Raum für Raum in engen, parallelen Bahnen und fährt die Ränder ab. Um die Stühle im Esszimmer hat er sich in kleinen Bögen herumgearbeitet, auf der Karte als Blütenmuster zu erkennen. Erkannte Hindernisse trägt die App als Symbole ein, Wohn- und Esszimmer tragen eigene Raumsymbole.
Einen Zeitplan richtet Ihr in der App mit wenigen Fingertipps ein; unserer schickt den Saros mittags um 12 Uhr los.
Spannend war für uns die Frage, ob ein Roboter mit Wischwalze unter unser Sofa passt. Er passt: Zwischen Roboter und Sofaboden bleibt nur ein schmaler Spalt, doch mit eingefahrenem Laserturm rollt der Saros 20 Flow darunter hindurch. Im Dunkeln schaltet er vorn ein Licht zu, damit die Kamera auch dort Hindernisse erkennt.
SpiraFlow 2.0: So wischt die Walze
Das Herzstück des Saros 20 Flow sitzt auf der Unterseite: eine 27 Zentimeter breite Wischwalze mit dichtem, antibakteriell ausgerüstetem Bezug. Sie dreht sich mit bis zu 240 Umdrehungen pro Minute und drückt mit bis zu 15 Newton auf den Boden – laut Roborock rund zweieinhalbmal so stark wie frühere Walzenmodelle der Marke.
Der eigentliche Kniff ist die Selbstreinigung während der Fahrt. 16 Düsen benetzen die Walze ständig mit frischem Wasser, das Schmutzwasser wird wieder abgenommen und in einen eigenen Tank im Roboter geleitet. Die Walze wischt also immer mit frisch gespültem Bezug und schiebt den Schmutz der letzten Meter nicht vor sich her. Rotierende Wischpads behalten dagegen alles, was sie aufnehmen, bis der Roboter zum Auswaschen in die Station zurückkehrt.
Laut Roborock entfernt die Walze frische Flecken von Kaffee, Sojasoße, Ketchup oder Matsch in einem Durchgang, und auch angetrocknete Reste löst der hohe Anpressdruck. Wie viel Wasser auf den Boden kommt, regelt der Roboter selbst: Die Kamera erkennt den Bodenbelag, auf Holz dosiert er sparsamer, damit keine Schlieren bleiben. Mit der Fleckenerkennung, die Ihr in der App einschaltet, reagiert er zudem auf Verschmutzungen: Bei trockenem Schmutz wie Kaffeepulver oder Katzenstreu erhöht er die Saugkraft, Verschüttetes wischt er auf, statt es mit der Bürste zu verteilen.
Für Kanten fährt die Walze bis zu 44 Millimeter seitlich aus und wischt laut Roborock bis auf weniger als einen Zentimeter an Wand und Fußleiste heran. Im Test ließ sich das gut beobachten: Fährt der Saros an einer Fußleiste entlang, schiebt sich die Walze seitlich aus dem Gehäuse und läuft dicht an der Leiste mit.
Auf Teppich hebt sich die Walze um 15 Millimeter an, zusätzlich schließt eine Abdeckung sie nach unten ab, damit der feuchte Bezug den Teppich nicht berührt. Auch das haben wir uns auf unseren Teppichen angesehen: Unter der Walze sitzt dann die Abdeckung, der Bezug bleibt über dem Flor. Teppiche bis drei Zentimeter Florhöhe reinigt der Saros so in derselben Fahrt mit. Ob er Teppiche lieber auslassen oder nur an ihren Rändern entlangfahren soll, legt Ihr in der App fest.
Rotierende Wischpads sind bewährt und kommen als ausfahrbare Variante oft noch etwas tiefer in Ecken. Ihr Nachteil: Bis zur nächsten Wäsche wischen sie mit dem Schmutz, den sie schon aufgenommen haben, und müssen dafür zwischendurch zurück zur Station. Die Walze spült sich unterwegs selbst, nimmt Flüssiges besser auf und wischt über ihre ganze Breite gleichmäßig. Am meisten profitieren davon Haushalte mit viel Hartboden, Kindern, Haustieren oder einer offenen Küche.
Die Station: 100-Grad-Wäsche, Warmluft und Reinigungsmittel
Kehrt der Roboter zurück, übernimmt die Station, bei Roborock RockDock genannt. Sie saugt den Staubbehälter in einen Beutel ab, holt das Schmutzwasser aus dem Roboter, wäscht die Walze mit bis zu 100 Grad heißem Wasser und füllt den Tank im Roboter mit warmem Wasser wieder auf. Reinigungsmittel dosiert sie aus einem eigenen Fach selbst dazu. Wie lange gewaschen wird, richtet sich nach der Verschmutzung: Ist die Walze sehr schmutzig, wäscht die Station länger und kann eine zusätzliche Wischrunde auslösen.
Danach trocknet sie Walze und Waschbereich mit 63 Grad warmer Luft. Das ist wichtiger, als es klingt, denn ein feuchter Mopp in einer geschlossenen Station ist der beste Nährboden für Gerüche. Laut Roborock werden so über 99,99 Prozent der Bakterien entfernt.
Frisch- und Schmutzwasser stecken in zwei Tanks, die Ihr oben aus der Station hebt; ein Symbol auf dem Deckel zeigt, welcher welcher ist. Den Schmutzwassertank hat Roborock so gestaltet, dass er sich zum Ausspülen weit öffnen lässt. Literangaben zu den Tanks macht Roborock nicht. Wie oft Ihr nachfüllen müsst, hängt davon ab, wie viel Fläche der Roboter wischt und wie oft.
Der Staubbeutel sitzt unter den Wassertanks hinter einem eigenen Deckel. Zum Wechseln nehmt Ihr also erst die Tanks heraus – ein paar Handgriffe mehr als bei einer Klappe in der Front, aber nur alle paar Wochen nötig. Laut Roborock reicht ein Beutel bis zu 65 Tage.
Gewaschen und getrocknet wird im Andockbereich der Station. Hier dockt der Roboter an Ladekontakte und Anschlüsse an, darunter sitzt eine Wanne mit Siebeinsatz. Was dort passiert, steuert Ihr in der App unter „Einstellungen der Dockingstation“: wie oft der Roboter zur Moppwäsche zurückkehrt und wie gründlich gewaschen wird, wie viel Reinigungsmittel die Station zugibt, wie oft sie den Staubbehälter absaugt und wie lange sie nach der Reinigung trocknet. Ein eigener Punkt leert den Wassertank im Roboter. Bei uns steht fast alles auf Automatik: beide Moppwäsche-Optionen auf „Intelligente Moppwäsche“, Reinigungsmittel auf „Standard“, Absaugen auf „Mittel“ im Modus „Smart“, die Trocknung startet automatisch.
Viel bleibt nicht zu tun: Frischwasser nachfüllen, Schmutzwasser ausgießen und den Tank kurz ausspülen, alle paar Wochen den Beutel wechseln und Reinigungsmittel nachfüllen. Die Wanne im Andockbereich wischt Ihr gelegentlich aus. Ins Fach gehört nur Reinigungsmittel, das Roborock freigibt – ein Hinweis in der Station warnt ausdrücklich vor Desinfektionsmitteln. Unter „Wartung“ zeigt die App, wann Filter, Bürsten oder Walze fällig sind.
Saugkraft, Haare und Ecken
Gesaugt wird mit bis zu 36.000 Pa, damit gehört der Saros 20 Flow zur Spitzengruppe aktueller Saugroboter. Auf Teppich dreht er von selbst hoch, für den Alltag auf Hartboden reichen die mittleren Stufen völlig. Wie bei allen Herstellern ist der Pa-Wert ein Messwert ohne einheitliche Norm; entscheidend ist, was an Bürste und Saugmund ankommt. Und das passt: Feinen Staub, Krümel und Sand nimmt der Saros auf Hartboden praktisch vollständig auf.
Beim Thema Haare verfolgt Roborock zwei Ansätze. Die Hauptbürste DuoDivide ist in der Mitte geteilt und so geformt, dass sie Haare zur Saugöffnung leitet, statt sie aufzuwickeln. Die beiden Seitenbürsten sind gegen Verfilzen gebaut und heben sich beim Wischen an, damit sie keinen feuchten Schmutz verteilen. Laut Roborock bleibt so kein Haar an den Bürsten hängen. Für Tierhalter gibt es eigene Funktionen: Erkennt die Kamera ein Haustier, nähert sich der Roboter vorsichtig und stoppt die Hauptbürste. Auf Wunsch macht er Fotos vom Tier oder zeigt Euch per Live-Bild, was zu Hause los ist.
Ecken und Kanten
Ecken sind die Disziplin, in der runde Roboter an Grenzen kommen. Der Saros 20 Flow hilft sich mit einem Trick: Fährt er in eine Ecke, dreht die Seitenbürste kurz rückwärts und holt den Schmutz aus dem Winkel. Laut Roborock erreicht er so 30 Prozent mehr Eckfläche als der Qrevo Curv 2 Flow, ein früheres Walzenmodell der Marke. Ausfahren lässt sich die Seitenbürste allerdings nicht. Modelle mit ausfahrbarer Bürste oder ausfahrbarem Mopp, etwa der Saros 20 Neo, kommen tiefer in den Winkel; in einer engen 90-Grad-Ecke bleibt beim Flow deshalb eher einmal ein Krümel liegen. An geraden Kanten entlang hilft dagegen die ausfahrbare Walze, die bis auf weniger als einen Zentimeter an die Fußleiste heranwischt – wie sie dabei ausfährt, zeigt unser Foto im Abschnitt zur Wischwalze.
Navigation, Hindernisse und Schwellen
Für die Karte nutzt der Saros 20 Flow einen Laserscanner (LiDAR), allerdings einen versenkbaren. Im freien Raum fährt der Turm nach oben und tastet die Umgebung rundum ab. Vor flachen Möbeln zieht er sich ins Gehäuse zurück, und der Roboter orientiert sich mit einem Blickfeld von 100 Grad nach hinten weiter. Roborock nennt das RetractSense. Der Vorteil: Der Saros findet sich so präzise zurecht wie jeder LiDAR-Roboter und kommt trotzdem unter Sofa, Bett und Sideboard.
Hindernisse erkennt der Roboter mit einer RGB-Kamera und einer KI, die Roborock „Reactive AI“ nennt. Über 300 Arten von Gegenständen soll sie unterscheiden, darunter Kabel und Schuhe, und das ab einer Größe von drei mal drei Zentimetern. Ergänzt wird die Kamera durch ein seitliches Streifenlicht namens VertiBeam, das Kanten von Möbeln, Schwellen und Teppichen erfasst. Die Bilder verarbeitet der Roboter laut Roborock direkt auf dem Gerät. Ganz kleine, flache Dinge wie ein einzelner Legostein können trotzdem einmal durchrutschen – ein kurzer Kontrollblick vor dem Start schadet auch in der Oberklasse nicht. Die Einstellungen dazu findet Ihr in der App unter „Reaktive-Hindernisumgehung“.
Bei Türschwellen und Absätzen spielt der Saros ganz oben mit. Sein Fahrwerk AdaptiLift Traverse 3.0 hebt das Gehäuse an und klettert laut Roborock über Doppelschwellen von zusammen 8,8 Zentimetern, also etwa über eine 4,5 Zentimeter hohe Stufe und direkt dahinter eine zweite mit 4,3 Zentimetern. Die erste Stufe muss dafür mindestens 20 Zentimeter tief sein. Einzelne Kanten von vier bis fünf Zentimetern, wie sie an Balkon- und Terrassentüren vorkommen, nimmt er damit ohne Hilfe.
App, Sprachsteuerung und Smart Home
Die Roborock-App gehört zu den ausgereiftesten ihrer Art. Auf der Startseite seht Ihr die Karte mit der Position des Roboters in Echtzeit, darunter wählt Ihr zwischen der ganzen Wohnung, einzelnen Räumen, eingezeichneten Zonen und gespeicherten Programmen. Für jeden Raum lassen sich Saugstufe, Wassermenge und Reinigungsart getrennt festlegen, dazu kommen Sperrzonen, Zeitpläne und Karten für mehrere Etagen. In den Einstellungen finden sich eigene Bereiche für Teppiche, Bodenarten, die Station, die Hinderniserkennung und Haustiere.
Wer nicht alles selbst einstellen will, überlässt das SmartPlan 3.0. Die Funktion erkennt laut Roborock die Art der Räume, lernt Eure Gewohnheiten und passt Saugkraft und Wischen an den jeweiligen Raum an. Zu Ruhezeiten arbeitet der Roboter leiser. Dazu kommen kleine Komfortfunktionen: Er reinigt hinter Vorhängen, wenn Ihr die Stelle in der App markiert, und fährt Stellen, die er ausgelassen hat, später noch einmal an.
Eingebaut ist außerdem ein Sprachassistent: Auf „Hello Rocky“ hört der Roboter direkt, auch ohne WLAN. Im Smart Home unterstützt der Saros 20 Flow Matter und lässt sich zusätzlich mit Amazon Alexa, Siri und Google Home steuern.
Ein praktisches Extra ist die Roborock-App für die Apple Watch. Auf der Uhr seht Ihr den Akkustand und startet den Roboter oder schickt ihn mit einem Tipp zurück zur Station – bequem, wenn das Handy gerade nicht griffbereit ist. Auf dem Handy zeigt die App während der Fahrt live, in welchem Raum der Roboter unterwegs ist, wie lange er schon reinigt und wie viel Fläche er geschafft hat.
Eine Kamera an Bord wirft bei vielen die Frage nach dem Datenschutz auf. Die Bilder für die Hinderniserkennung verarbeitet der Roboter nach Angabe von Roborock direkt auf dem Gerät. Live-Bild und Haustierfotos sind Zusatzfunktionen der App.
Akku, Laufzeit und Lautstärke
Im Saros 20 Flow steckt ein Akku mit 6.400 mAh. Laut Roborock reicht er im leisesten Modus für bis zu 301 Minuten; eine Ladung genügt damit auch für Wohnungen und Häuser mit rund 200 Quadratmetern. Unsere erste Vollreinigung über 61 Quadratmeter dauerte 69 Minuten. Reicht eine Ladung doch einmal nicht, fährt der Roboter zur Station, lädt nur so viel nach, wie er für den Rest braucht, und setzt die Reinigung anschließend fort. Voll geladen ist er laut Roborock nach 150 Minuten; das Typenschild nennt einen Ladeeingang von 20 Volt und 1,5 Ampere, also rund 30 Watt.
Wie jeder Saugroboter ist der Saros 20 Flow auf den höchsten Saugstufen deutlich zu hören, beim reinen Wischen ist er viel leiser. Am angenehmsten ist es, ihn per Zeitplan fahren zu lassen, wenn niemand zu Hause ist, oder die Ruhezeiten der App zu nutzen. Das gilt auch für die Station: Das Absaugen des Staubbehälters dauert nur einige Sekunden, ist dabei aber kräftig zu hören. Wie oft sie absaugt, legt Ihr in den Stationseinstellungen der App fest.
Saros 20 Flow, Saros 20 und Saros 20 Neo im Vergleich
Innerhalb der Saros-20-Reihe ist der Flow das einzige Modell mit Walze. Die wichtigsten Unterschiede zu den Geschwistern mit Drehmopps nach Angaben von Roborock und Handel:
| Merkmal | Saros 20 Neo | Saros 20 | Saros 20 Flow Complete |
|---|---|---|---|
| Wischsystem | zwei rotierende Wischpads, eines fährt aus | zwei rotierende Wischpads, ausfahrbar | Wischwalze SpiraFlow 2.0, fährt bis 44 mm aus |
| Mopp-Reinigung | in der Station | in der Station | während der Fahrt und in der Station |
| Seitenbürste | fährt aus | fährt aus | hebt sich beim Wischen an, fährt nicht aus |
| Bauhöhe | knapp 8 cm | knapp 8 cm | 8,98 cm |
| Saugkraft | 36.000 Pa | 36.000 Pa | 36.000 Pa |
| Preis etwa (UVP) | rund 1.000 Euro | rund 1.500 Euro | 1.299,00 Euro |
Der Saros 20 Neo ist die Wahl für alle mit besonders flachen Möbeln, denen saubere Ecken am wichtigsten sind: Er ist einen Zentimeter niedriger, und sein ausfahrbares Wischpad kommt bis an die Kante. Der Saros 20 ist das Flaggschiff mit Drehmopps und kostet laut UVP rund 200 Euro mehr als der Flow. Der Flow ist das Modell für alle, denen hygienisches Wischen über alles geht. Daneben bietet Roborock noch den Saros 20 Sonic an, der mit einem vibrierenden Mopp wischt.
Lohnt der Aufpreis zur Mittelklasse?
Gute Saugroboter mit Absaugstation gibt es heute schon für 200 bis 400 Euro – mit viel Saugkraft und präzisen LiDAR-Karten, wie etwa der Tapo RV30 Max Turbo aus unserem Check. Gewischt wird in dieser Klasse meist mit einem gezogenen Tuch, das Ihr selbst auswascht. Was der Saros 20 Flow Complete zusätzlich bietet:
| Merkmal | Typische Mittelklasse | Roborock Saros 20 Flow Complete |
|---|---|---|
| Preis etwa | 200 bis 400 Euro | 1.299,00 Euro |
| Wischen | gezogenes Wischtuch, das Ihr selbst wascht | Walze mit bis zu 15 N, spült sich während der Fahrt selbst |
| Station | saugt den Staub ab | saugt ab, wäscht mit bis zu 100 °C, trocknet mit 63 °C, dosiert Reinigungsmittel |
| Teppich beim Wischen | wird umfahren | Walze hebt sich um 15 mm an und wird abgedeckt |
| Hinderniserkennung | LiDAR und Sensoren | LiDAR, KI-Kamera und Streifenlicht, über 300 Objektarten |
| Schwellen | meist um 2 cm | Doppelschwellen bis 8,8 cm |
| Bauhöhe | meist um 10 cm | 8,98 cm, LiDAR versenkbar |
Die Rechnung ist einfach: Wer vor allem saugen lässt und gelegentlich feucht durchwischt, ist mit einem guten Mittelklasse-Roboter bestens bedient. Wer täglich wischen lassen will, Kinder oder Tiere im Haus hat, hohe Schwellen überwinden muss oder weniger aufräumen möchte, bevor der Roboter startet, bekommt mit dem Saros 20 Flow Complete das deutlich rundere Paket.
Technische Daten im Überblick
| Merkmal | Roborock Saros 20 Flow Complete |
|---|---|
| Saugkraft | bis 36.000 Pa (HyperForce), automatischer Teppich-Boost |
| Wischsystem | Wischwalze SpiraFlow 2.0, 270 mm breit, bis 240 U/min, bis 15 N Anpressdruck, 16 Frischwasserdüsen, Selbstreinigung während der Fahrt |
| Kanten und Ecken | Walze fährt bis 44 mm seitlich aus, wischt bis unter 10 mm an die Wand; Seitenbürste dreht in Ecken rückwärts |
| Teppich | Walze hebt sich um 15 mm an und wird abgedeckt, Florhöhe bis 3 cm |
| Bürsten | Hauptbürste DuoDivide (zweigeteilt), zwei anhebbare Seitenbürsten |
| Station | RockDock: Absaugen in Staubbeutel für bis zu 65 Tage, Walzenwäsche mit bis zu 100 °C, Trocknung mit 63 °C Warmluft, automatische Reinigungsmitteldosierung, Nachfüllen mit warmem Wasser, Frisch- und Schmutzwassertank |
| Navigation | versenkbares LiDAR (RetractSense), Seitenlicht VertiBeam, RGB-Kamera mit Licht |
| Hindernisse | Reactive AI, über 300 Objektarten ab 3 × 3 cm, Haustiererkennung |
| Schwellen | Doppelschwellen bis 8,8 cm (4,5 + 4,3 cm), Fahrwerk AdaptiLift Traverse 3.0 |
| Akku | 6.400 mAh; bis 301 Minuten im leisesten Modus, für bis rund 200 m²; Ladezeit ca. 150 Minuten, Nachladen und Fortsetzen |
| Ladeeingang | 20 V / 1,5 A (Typenschild) |
| Smart Home | Matter, Amazon Alexa, Siri, Google Home; Sprachassistent „Hello Rocky“ auch ohne WLAN |
| App-Funktionen | Echtzeitkarte, Räume, Zonen, Programme, Zeitpläne, Sperrzonen, mehrere Etagen, SmartPlan 3.0, Fleckenerkennung, Haustierfunktionen, Live-Bild, App für die Apple Watch |
| Maße | Roboter 352 × 353 × 89,8 mm, Station 381 × 454 × 451 mm |
| Laser | Klasse 1 (Typenschild) |
| Farben | Schwarz, Weiß |
| Lieferumfang | Roboter, Station, Netzkabel, Ersatz-Wischwalze, zwei Paar Seitenbürsten, zwei Filter, sechs Staubbeutel (ein weiterer eingesetzt), 200 ml Reinigungsmittel |
Preis, Gutschein und Folgekosten
Im Roborock-Store kostet der Saros 20 Flow Complete 1.299,00 Euro. Einen Rabattcode, der auf den Saros 20 Flow greift, gibt es derzeit nicht – geprüfte Codes und Aktionen für das übrige Roborock-Sortiment sammeln wir laufend in unserer Roborock Gutschein-Übersicht.
Wir prüfen den Preis regelmäßig und halten diesen Bericht auf Stand. Zu großen Aktionen wie dem Black Friday senkt Roborock die Preise seiner Spitzenmodelle häufig – ein Blick in unsere Gutschein-Übersicht lohnt sich dann besonders.
Zur Einordnung: Der Saros 20 mit Drehmopps kostet laut UVP rund 200 Euro mehr. Laufende Kosten entstehen für Staubbeutel und Reinigungsmittel, gelegentlich auch für Walze, Filter und Bürsten. Hier zahlt sich das Complete-Paket aus: Mit sieben Beuteln und bis zu 65 Tagen pro Beutel kommt Ihr rechnerisch über ein Jahr ohne Nachkauf aus, und auch Ersatzwalze, Filter und Seitenbürsten liegen schon bei.
Aktueller Preis des Roborock Saros 20 Flow Complete
Im Roborock-Store kostet der Saros 20 Flow Complete aktuell 1.299,00 €. Der Preis ist nicht befristet, kann sich aber jederzeit ändern.
Zum Saros 20 Flow CompleteIhr sucht Rabatte auf weitere Roborock-Geräte? Dann schaut in unsere geprüften Roborock Gutscheine.
Für wen sich der Roborock Saros 20 Flow Complete lohnt
Kaufen, wenn …
- täglich gesaugt und gewischt werden soll, besonders auf viel Hartboden
- Euch hygienisches Wischen wichtig ist – mit Kindern, Haustieren oder offener Küche
- Teppich und Hartboden in einer Fahrt gereinigt werden sollen
- hohe Türschwellen oder Absätze in der Wohnung sind
- Sofa, Bett und Sideboard mindestens 9 Zentimeter Bodenfreiheit haben
- Ihr Euch um Pflege und Ersatzteile möglichst wenig kümmern wollt
- der Roboter in Matter, Alexa, Siri oder Google Home eingebunden werden soll
Lieber weitersuchen, wenn …
- tiefe Ecken absolut krümelfrei sein müssen – dafür ist ein Modell mit ausfahrbarer Seitenbürste wie der Saros 20 Neo besser
- wichtige Möbel weniger als 9 Zentimeter Bodenfreiheit haben
- vor allem gesaugt werden soll und das Budget eher bei 300 Euro liegt – dann reicht ein gutes Mittelklasse-Modell
Häufige Fragen zum Roborock Saros 20 Flow Complete
Was bedeutet „Complete“ beim Roborock Saros 20 Flow?
„Complete“ steht für das Paket mit Station und reichlich Zubehör. In unserem Karton lagen neben Roboter, Station und Netzkabel eine Ersatz-Wischwalze, zwei Paar Seitenbürsten, zwei Filter, sechs Staubbeutel und 200 Milliliter Reinigungsmittel; ein siebter Beutel steckt bereits in der Station.
Wie hoch ist der Roborock Saros 20 Flow?
8,98 Zentimeter. Möglich macht das der Laserturm, der sich unter flachen Möbeln ins Gehäuse zurückzieht. Unter unser Sofa passte er damit problemlos. Die Saros-20-Modelle mit Drehmopps sind noch rund einen Zentimeter flacher.
Wie reinigt sich die Wischwalze?
Während der Fahrt spülen 16 Düsen die Walze ständig mit Frischwasser, das Schmutzwasser landet in einem Tank im Roboter. In der Station wird die Walze zusätzlich mit bis zu 100 Grad heißem Wasser gewaschen und danach mit 63 Grad warmer Luft getrocknet. Das Reinigungsmittel dosiert die Station selbst.
Macht der Saros 20 Flow Teppiche nass?
Nein. Erkennt er Teppich, hebt er die Walze um 15 Millimeter an und schließt sie mit einer Abdeckung nach unten ab. So saugt er Teppiche bis drei Zentimeter Florhöhe in derselben Fahrt mit. Alternativ lässt er Teppiche aus oder fährt nur an ihren Rändern entlang – das stellt Ihr in der App ein.
Wie hohe Schwellen schafft der Saros 20 Flow?
Laut Roborock klettert er über Doppelschwellen von zusammen 8,8 Zentimetern, etwa über eine 4,5 Zentimeter hohe Stufe und direkt dahinter eine zweite mit 4,3 Zentimetern; die erste Stufe muss dafür mindestens 20 Zentimeter tief sein. Einzelne Kanten von vier bis fünf Zentimetern, wie an Balkon- oder Terrassentüren, nimmt er ohne Hilfe.
Ist der Saros 20 Flow gut für Tierhaare?
Ja. Die zweigeteilte Hauptbürste leitet Haare zur Saugöffnung, statt sie aufzuwickeln, und auch die Seitenbürsten sind gegen Verfilzen gebaut. Erkennt die Kamera ein Haustier, nähert sich der Roboter vorsichtig und stoppt die Hauptbürste. Auf Wunsch macht er Fotos vom Tier oder zeigt Euch per Live-Bild, was zu Hause los ist.
Hat der Saros 20 Flow eine Kamera?
Ja, eine RGB-Kamera mit KI-Hinderniserkennung für über 300 Objektarten, dazu ein Licht für dunkle Ecken und ein seitliches Streifenlicht. Die Bilder für die Hinderniserkennung verarbeitet der Roboter laut Roborock direkt auf dem Gerät. Live-Bild und Haustierfotos sind Zusatzfunktionen der App.
Braucht die Station einen Wasseranschluss?
Nein. Frisch- und Schmutzwasser stecken in zwei Tanks, die Ihr oben aus der Station nehmt. Die Station braucht nur eine Steckdose und einen Platz an der Wand.
Was ist der Unterschied zum Roborock Saros 20?
Der Saros 20 wischt mit zwei rotierenden Pads, der Saros 20 Flow mit einer Walze, die sich schon während der Fahrt selbst spült. Saros 20 und Saros 20 Neo sind rund einen Zentimeter flacher und haben eine ausfahrbare Seitenbürste, die tiefer in Ecken kommt. Der Flow wischt dafür hygienischer und ist laut UVP rund 200 Euro günstiger als der Saros 20.
Was kostet der Saros 20 Flow Complete und gibt es einen Gutschein?
Im Roborock-Store kostet er 1.299,00 Euro. Einen Code, der auf den Saros 20 Flow greift, gibt es derzeit nicht; geprüfte Angebote für das übrige Roborock-Sortiment sammeln wir laufend in unserer Roborock Gutschein-Übersicht.
Fazit: Die Walze macht den Unterschied
Der Roborock Saros 20 Flow Complete zeigt, wohin sich Wischroboter entwickeln. Seine Walze spült sich während der Fahrt selbst, drückt kräftig auf den Boden und wird in der Station heiß gewaschen und warm getrocknet. Damit löst er das Grundproblem rotierender Wischpads, die bis zur nächsten Wäsche mit dem aufgenommenen Schmutz weiterwischen. Beim Saugen, bei Haaren und an Schwellen spielt er ebenfalls ganz oben mit, und dank versenkbarem Laserturm kam er in unserem Test unter das Sofa.
Abstriche gibt es nur im Detail: Die Seitenbürste fährt nicht aus, in tiefe Ecken kommen Modelle mit ausfahrbarer Bürste weiter hinein. Und wer sehr flache Möbel hat, findet bei den Saros-20-Geschwistern mit Drehmopps einen Zentimeter mehr Spielraum.
Für 1.299,00 Euro ist der Saros 20 Flow Complete eine klare Empfehlung für alle, die täglich saugen und wischen lassen und dabei Wert auf Hygiene legen. Das umfangreiche Zubehör erspart Euch in den ersten Monaten zusätzliche Ausgaben.
Hygienisch wischen auf Oberklasse-Niveau
Selbstreinigende Wischwalze, 100-Grad-Wäsche, 36.000 Pa, KI-Hinderniserkennung und ein Kletterfahrwerk für Doppelschwellen – für 1.299,00 Euro ein rundum starkes Paket, das Ersatzteile gleich mitbringt. Kleinen Abzug gibt es für die Seitenbürste, die nicht ausfährt.
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1.299,00 € im Roborock-Store – mit Ersatzwalze, Seitenbürsten, Filtern, Staubbeuteln und Reinigungsmittel im Paket.
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Weitere Testberichte unserer Redaktion
So haben wir getestet
Den Saros 20 Flow Complete hat uns Roborock für diesen Test kostenlos zur Verfügung gestellt. Wertung und Fazit hat allein unsere Redaktion festgelegt.
Der Saros 20 Flow Complete liegt unserer Redaktion samt Station in Schwarz vor; alle Fotos und App-Ansichten in diesem Beitrag zeigen unser eigenes Gerät. Im Oktober 2026 haben wir ihn ausgepackt, aufgebaut, in der Roborock-App eingerichtet, die Wohnung kartieren lassen und eine erste Vollreinigung über sieben Räume und 61 Quadratmeter gefahren; außerdem haben wir ihn unter dem Sofa, im Dunkeln, an der Fußleiste und auf Teppich beobachtet. Lieferumfang, Verarbeitung, Bürsten, Wischwalze, Station samt Andockbereich, Tanks und Typenschild haben wir selbst in Augenschein genommen. Saugkraft, Anpressdruck, Wassertemperaturen, Laufzeit, Kletterhöhe, Beutelreichweite sowie Erkennungs- und Reinigungsraten sind Angaben von Roborock. Die Wertung ordnet den Saros 20 Flow Complete unter Saug- und Wischrobotern der Oberklasse ein.
Transparenzhinweis: Dieser Beitrag enthält Werbelinks zum Roborock-Store. Kommt über einen dieser Links ein Kauf zustande, erhalten wir eine Provision. Für Euch ändert sich am Preis nichts. Unsere Bewertung entsteht unabhängig davon. Alle Preise, Rabatte und Herstellerangaben entsprechen dem Stand vom 30.10.2026 und können sich ändern.



